Kurze Geschichte der Positiven Psychologie
Wie aus einer Forschungstradition ein praktisches Feld fuer Wohlbefinden wurde.
Die Wurzeln der Positiven Psychologie reichen weiter zurueck als der Begriff selbst. Schon lange gab es Fragen danach, was ein gutes Leben ausmacht. In der modernen Psychologie lag der Fokus jedoch lange vor allem auf Stoerungen und Symptomen.
- Humanistische Grundlagen: Denkende wie Abraham Maslow und Carl Rogers betonten Wachstum, Potenzial und Sinn.
- Ende der 1990er: Das Feld gewann Dynamik, als Martin Seligman und andere mehr Forschung zu Staerken und Aufbluehen forderten.
- Ab den 2000ern: Studien nahmen zu, etwa zu Dankbarkeit, Optimismus, Beziehungen und alltagstauglichen Interventionen.
- Heute: Positive Psychologie wirkt in Bildung, Gesundheit, Coaching und Arbeit und wird mit breiterer mentaler Gesundheitsforschung verbunden.
Der entscheidende Schritt war nicht, klassische Psychologie zu ersetzen, sondern sie zu ergaenzen. Neben "Wie reduzieren wir Leid?" steht auch die Frage "Wie bauen wir dauerhaftes Wohlbefinden auf?"
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